Am 6. Oktober war es endlich soweit, der neue Schaukasten wird ausgepackt und aufgestellt. Dank unseres tatkräftigen Fünfer-Team war dies möglich.

Zum Einsetzen des großen und praktischen Schaukastens unterstützten
uns auch Albert und Christian tatkräftig.

Nun strahlt er in voller Pracht und wurde auch recht schnell bestückt – Danke Anja.
Vervollständigt wurde unser neugestaltetes öffentliches Schaufenster in und auf das vielfältigste Leben unsrer Gemeinde durch die kleine Box für Kirchenblätter zum Mitnehmen (rechts) – Danke Wolfgang Köhler.
AUS UNSEREM GEMEINDELEBEN
In Gottes Ewigkeit wurden abgerufen:
30.11.2024 Helene Ilse Zacharias geb. Hahn, zuletzt wohnhaft in Glauchau Heinrichshof 4, im Alter von 93 Jahren
„Bis in euer Alter bin ich derselbe
und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet.
Ich habe es getan;
ich will heben und tragen und erretten.“
Jesaja 46, 4

Wir danken allen herzlich:
Wir bitten um Gebet:
Wir bitten um Segen und Frieden in und um Israel.

Vom 1. bis zum 3. September war unser Hauskreis in Halle und Umgebung unterwegs. Zu siebent kamen wir am Freitagabend in der schicken Jugendherberge an.
Noch vor dem Abendbrot stellten wir fest, dass Halle eine sehr schmucke Innenstadt hat. Diese Feststellung wurde am Samstagvormittag, während des sehr interessanten Stadtrundganges bestätigt. Der uns führenden älteren Dame bereitet dies so viel Freude, dass sie diesen Spaziergang spontan um eine halbe Stunde verlängerte. Danach kam uns diese Stadt noch interessanter vor.
Zwangsläufig kamen wir in Halle auf die Spur des Salzes und stellten fest, dass die Halloren noch heute damit eng verbunden sind…
An der Saale glaubten wir, ein physikalisches Wunder an zwei Wasserwehren entdeckt zu haben. Beim ersten lief das Wasser in die uns entgegengesetzte Richtung etwa 1m abwärts, beim zweiten lief das Wasser in unserer Laufrichtung etwa 3m abwärts… Was war hier geschehen? Spannend, sehr spannend…
Am Sonntagvormittag nahmen wir Abschied von Halle und fuhren zum nahen Petersberg, um dort 10:30 Uhr am Gottesdienst teilzunehmen.
Im ehemaligen Kloster mit seiner romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert wurde Ende des letzten Jahrhunderts die klösterliche Tradition durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft aus dem oberfränkischen Selbitz wieder aufgenommen. Wir waren eine kleine Gottesdienstgemeinde im beeindruckenden Kirchenbau. Die Durchführung des Abendmahls zeigt uns, dass auch hier (nach Corona) eine kreative Praxis Einzug gehalten hat.
Es war ein schönes Wochenende, mit Spaß und anregenden Eindrücken, die wir gern mit nach Hause nahmen.
D. Beyer

Kirche in Niederwinkel - neue Perspektiven
Am 10. September, nach dem Erntedank Gottesdienst 8.30 Uhr, war die Kirche bis 13.00 Uhr im Rahmen des Tages des offenen Denkmals geöffnet. Dies betraf auch den Turm, der erstiegen werden konnte. Wer dies geschafft hatte, konnte den schönen Ausblick in Richtung Muldental genießen.
An dieser Stelle sei an Thomas Hoffmann gedacht, der dies zum wiederholten Male in eigener Regie organisierte und während dieser Zeit vor Ort war.
VIELEN DANK!
D. Beyer